SPAM-Warnung: Steuererstattung durch Bundeszentralamt für Steuern

Eigentlich ein alter Hut: Sogenannte SPAM oder Pishing-Emails werden verbreitet, die nicht von dem eigentlichen Absender stammen. Wenn man sie öffnet, werden auf dem Computer Trojaner installiert und es wird versucht, an private Daten zu gelangen oder sonstige Manipulationen.

Neu an den derzeit wieder im Umlauf befindlichen Emails ist meiner Einschätzung nach nur, daß man nicht auf den ersten Blick am Absender erkennen kann, daß es sich um SPAM handelt. Daher Vorsicht mit solchen Mitteilungen.

Der beste Schutz ist da der direkte Kontakt mit dem angeblichen Absender solcher Emails:

Hier finden wir auf dem Internetauftritt des echten Bundeszentralamts für Steuern eine Pressemittelung vom 27. März 2017:

Zitat:

Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) warnt davor, auf solche oder ähnliche E-Mails zu reagieren. Steuererstattungen müssen nicht per E-Mail beantragt werden und Kontenverbindungen werden nie in dieser Form abgefragt.

Zitat Ende

Link zur Pressemitteilung vom 16. März 2017:

http://www.bzst.de/DE/Home/home_node.html

Also, wer solch eine „freudige“ Mitteilung per Email erhält, so traurig das ist: SPAM-Schutz bei solchen Emails aktivieren und aus ist die Maus.

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