Europäisches russisch Roulette mit Ebola kam in Spanien zum Schuss

Der internationale wilde Kranken-Tourismus von Ebola-Patienten aus Afrika in die ganze Welt wurde hier schon mehrfach beanstandet und angeprangert. Besonders geht es natürlich um die unerwünschten Kranken Trans- und damit – Exporte nach Europa und insbesondere nach Deutschland (namentlich in die Großstädte und Flugverkehrs-Knotenpunkte wie Hamburg und Frankfurt).

Schneller als erwartet, aber letztendlich nur eine Frage der Statistik und der Zeit, kam nun die traurige Bestätigung unserer Thesen: Eine Krankenschwester hat in einem ersten Fall sich vermutlich in Madrid, Spanien, mit Ebola angesteckt als Folge eines Krankentransports von Afrika nach Europa.

Eigentlich ist das alles statistisch berechenbar, vorhersehbar und zu erwarten. Wie erwartet, war Transportmittel für die internationale Verbreitung von Ebola das Flugzeug, mehrere Militärflüge trugen dazu bei.

Statistisch gesehen hätte man eher erwartet, daß ein französischsprachiges Land das Rennen macht. Diese Ehre trägt nun dennoch Spanien, die Gesetze der Wahrscheinlichkeit erlauben insoweit keine präziseren Vorhersagen. Hier dürfte die vergleichsweise enge räumliche Nähe Spaniens zu Afrika, und damit zusammen hängend auch höhere Flugfrequenzen, die unter dem Strich die Wahrscheinlichkeit des Erfolgseintritt nach vorhergehender Gefährdung (der Bevölkerung) wieder erhöhen, eine maßgebliche Rolle spielen.

Und vollkommen baff sind die spanischen Behörden, daß trotz aller Sicherheitsvorkehrungen Ebola dennoch übertragen worden ist. Man hat bislang keine Ahnung, wie. Die Ansteckung soll bei der Pflege eines an Ebola erkrankten Patienten in Madrid erfolgt sein. Vielleicht war es aber der möglicher weise ebenfalls an Ebola erkrankte Hund der Krankenschwester. Soweit zum Thema Sicherheit beim Umgang mit Seuchen, mit denen man keinerlei Erfahrungen hat. Und schuld ist daran natürlich niemand, wie wäre es anders zu erwarten.

Nun, wie gesagt, hier noch einmal zum Mitschreiben für besonders dumme Beamte: Ebola kann man weder durch die Polizei verhaften lassen noch von der Feuerwehr löschen. Und den Transport von Ebola-Kranken mittels Flugzeug zur Behandlung in besonders dicht besiedelte Großstädte Europas kann man nur noch als systematischen Wahnsinn bezeichnen. Oder als behördliches russisch Roulette mit der Zivilbevölkerung.

Man kann aber Quarantänemassnahmen anordnen und für die Einhaltung sorgen. Und man kann den internationalen Transport von Ebola-Kranken vollkommen verbieten, und sogar unter Strafe stellen, wenn man will.

Und vielleicht handelt es sich auch um ein besonders ausgeklügeltes Gemeinschaftsprogramm der Regierungen des Bundes und der Länder, bzw. der inzwischen recht gleich geschalteten deutschen Einheitsparteien aus CDU und SPD, die so mit einfachen und wirksamen Methoden mit Hilfe von Ebola Platz schaffen möchte in der deutschen Bevölkerung für die vielen neuen Asylanten.

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Weiterführende Links

http://www.focus.de/panorama/welt/gesundheit-verdacht-auf-erste-ebola-ansteckung-innerhalb-spaniens_id_4184215.html

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2014-10/ebola-virus-spanien-madrid-infektion

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