Väterrechte vor dem deutschen Strafrichter – Amtsgericht Zossen in Brandenburg

Presseinformation API

Wünschenswert wären externe Prozessbeobachter und Zeugen für ein Strafverfahren vor dem Amtsgericht Zossen.

Ort: Amtsgericht Zossen
Gerichtstraße 10
15806 Zossen

Zeit: Dienstag, 03.12.2013 ab 09:30, Saal 1 (im Erdgeschoss gleich rechts)
Bitte rechtzeitig erscheinen, mit Einlasskontrollen ist zu rechnen!

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Vater vor, er habe im Juni 2012 der Mutter das gemeinsame vierjährige Kind entzogen. Das Kind war seinerzeit durch Stuttgarter Polizeibehörden dem Vater zwangsweise entzogen worden und wurde dann in den deutschen Osten verschleppt. Mit dem Strafverfahren soll der Kindesvater, der familienrechtlich bereits „entsorgt“ worden ist, und der sein eigenes Kind ein Jahr lang nicht mehr gesehen hat, nunmehr auch strafrechtlich für möglichst lange Zeit weggeschlossen und mundtot gemacht werden.

Die Ermittlungsakte ist 1033 Seiten stark. „Vergessen“ wurde darin u.a. die Tatsache, dass die Mutter zum Zeitpunkt der vorgeworfenen Tat mit einer schweren Erkrankung in der Psychiatrie saß. Ja, wir Juristen beschränken uns halt immer nur auf das Wesentliche!

Wenn der Vater nun die ihn entlastenden und gewisse Kreise aus der Sorgerechtsindustrie belastenden Beweise auf den Tisch legt, ist zu befürchten, dass er aus dem Gerichtssaal „mollathisiert“ – sprich für verrückt erklärt und wie das Psychiatrieopfer Gustl Mollath jahrelang in der Psychiatrie weggesperrt wird.

Den hier verantwortlichen und tätigen Kreisen in der deutschen Justiz möchten wir die Lösung all ihrer Probleme doch nicht so leicht machen!

Ansprechpartner: Dipl.-Red. (FH) M. Mosuch, Tel: 0152-05942987

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