Zensur in Nordkorea – es ist zum weinen!

API Manchmal erreichen einen Nachrichten, bei denen man nur noch den Kopf schütteln kann. Oder weinen!

Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un soll, Pressemitteilungen zufolge, das Verhalten der wichtigsten Mitarbeiter aus Partei, Regierung und Militär durch Spione beobachten haben lassen. Wer bei der Beerdigung seines Vaters, des „geliebten Führers“ Kim Jong-il, nicht geweint hatte, wird nun kurzerhand hinrichtet. Da verdreht sich Vaterliebe zu den Machenschaften einer Bestie in Menschengestalt.

Wenn diese Meldung wahr ist, fragen wir uns: Wie kann solch ein Scheißkerl immer noch in dieser Welt existieren, die uns allen gehört, ohne von den Menschen in Stücke gerissen zu werden?

Die gute Nachricht: Die Beispiele Gaddafi (Libyen) und Hussein (Irak) zeigen, daß dies inzwischen doch zunehmend geschieht. Lasst uns weiter die Welt von Diktatoren säubern!

Copyright im Oktober 2012
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Verweise und Links

http://de.nachrichten.yahoo.com/zu-wenig-trauer-um-f%C3%BChrer-beamte-hingerichtet-125826448.html

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