Baby P und die Kindesmißbrauchsindustrie

Baby P und die Kindesmissbrauchsindustrie

Die Tötung von Baby P – hier geht’s zum Internet-Link dazu –

http://en.wikipedia.org/wiki/Death_of_Baby_P

zeigt die allerzynischste Seite der Kindesmissbrauchsindustrie.

Die Unfähigkeit nach sowjetischem Vorbild, die sich Tag für Tag offenbart, ist keineswegs das Ergebnis von schlechter Ausbildung oder fehlenden Mitteln, sondern von der Logik, die mit bürokratischem Verhalten untrennbar zusammenhängt.

Wir kannten die Ursachen für Kindesmissbrauch schon lange, und warum Kinder wie Baby P sterben. Kindesmißbrauch und der Tod von Kindern geschieht ganz überwiegend in Haushalten von Allein-Erziehenden.

Sehr selten geschieht Kindesmissbrauch in verheirateten Familien mit zwei Elternteilen. Der London’s Family Education Trust hat schon vor langer Zeit nachgewiesen, dass es im Heim einer Mutter mit einem Freund, der nur zu Besuch ist, oder einem Ziehvater 333 mal so wahrscheinlich ist, daß Kinder ernsthaft missbraucht werden, und 73 mal wahrscheinlicher, was den tödlichen Missbrauch anbelangt, als in einer intakten Familie.

Zahlen, die vom US- amerikanischen Ministerium für Justiz herausgegeben sind, weisen aus, dass alleinerziehende Mütter für 55 Prozent der Kindesmorde verantwortlich waren. Wenn man die politisch korrekte Euphorie weglässt, dann bedeutet das, das das Haupthindernis für Kindesmissbrauch der Vater ist. ‘“Väter haben oft die Rolle des Beschützers in Familien gespielt” – schreibt Adrienne Burgess von Fathers Direct. Nach einer Studie des Journals Jugendlicher und Familiengesundheit (Adolescent and Family Health) bedeutet „die Anwesenheit des Vaters … für das Kind eine geringere Gefahr von sexuellem Missbrauch.“

Aber, anstatt Vätern zu erlauben, ihre Kinder zu beschützen, werden Väter durch die Familiengerichte gewaltsam und systematisch von ihren Heimen und Familien entfernt, mit aktiver Unterstützung der bürokratischen Sozialarbeit. Ironischer Weise sind diese oft übertriebenen Behauptungen von Kindesmißbrauch gegen Väter besonders wirksam, obwohl die biologischen Väter für sehr wenige Fälle von Kindesmißbrauch verantwortlich sind. Richter behaupten, daß sie Väter entfernen, sogar dann, wenn es keine Anzeichen von Missbrauch gibt. nur „um der Vorsicht willen.“

Tatsächlich irren sie auf eine Art, die einen wütend machen kann, und es ist schwer zu glauben, daß sie das nicht erkennen. So entfernen die Apparatschiks den natürlichen Beschützer der Kinder, während die echten Mißbrauchstäter – nämlich die alleinerziehenden Mütter und deren Freunde, ganz ungeniert die Kinder so missbrauchen dürfen. Vereine wie Väter für Gerechtigkeit (Fathers4Justice) und Beschwerdeführer wie Jolly Staneby werden verteufelt, wenn sie auf die Beschlagnahme und den Missbrauch ihrer Kinder hinweisen. Dabei antworten Sie lediglich so, wie es von allen Eltern erwartet werden kann, wenn jemand sich an ihren Kindern vergreift. Das scheinheilige Händeringen, das nun in Großbritannien zur Schau gestellt wird, breitet sich überall in der industrialisierten Welt aus.

Das US-amerikanische Gesundheitsministerium (US Department of Health and Human Services – HHS) sagt, „wir dürfen den Kindesmißbrauch auch nicht von einem einzigen Kind tolerieren.“ Aber das HHS unterstützt finanziell eine Armee von Bediensteten und Programmen, die nur dazu dienen, Kinder aus der Obhut ihrer Väter zu entfernen, und dann zu behaupten, sie vor dem anschließenden Missbrauch zu beschützen. Diese Logik ist wunderbar selbstgerecht und setzt sich auch von selbst fort, denn durch die Eliminierung des Vaters, können sich diese Bedienstet dann selbst als die Lösung des Problems präsentieren, das sie selbst hervorgerufen haben. Je mehr Kindesmißbrauch es gibt, um so eher ist die bevorzugte Lösung, die Führung Polizeibeamten in Zivil in welcher Menge auch immer anzuvertrauen. Klischees über die “Überarbeitung und Unterbezahlung“ von Sozialarbeitern, die angeblich neue „Mittel“ dringend benötigen, liefern ein ziemlich klares Bild eines blühenden bürokratischen Unternehmens, das seinen Bestand erweitert.

Wenn man sich weigert, diesen Wahrheiten ins Auge zu sehen, dann bedeutet das zugleich eine zunehmend repressive Staatsmaschinerie und zugleich autoritäre ideologische Verhaltensmuster, die in einer freien Gesellschaft ungesund sind. Wenn man Bürger nötigt, ihre Nachbarn zu beobachten und es zu melden, wenn man „Zeichen“ von Missbrauch wahrnimmt, und das auch von Berufsträgern verlangt, dann kann man nur eine Gesellschaft von Wichtigtuern heranziehen, und von Schnüfflern. Ganz sicher bedeutet das, noch mehr unschuldige Eltern zu belästigen und deren Kinder zu entfernen, als es sowieso schon geschieht.

Kindesmißbrauch kann vollkommen verhindert werden. Die augenblicklich bestehende Epidemie wuchs mit dem Wohlfahrtsstaat und der Scheidungsrevolution, wobei dadurch Heime ohne Väter gefördert wurden. Das hält auch immer noch an, weil es fest verwurzelte Interessen fördert, und gleichzeitig behauptet, das zu bekämpfen.

Wir haben es mit einem Bilderbuchbeispiel zu tun von bürokratischer Regierung, die sich selbst ein Problem schafft, um dann vorzugeben, es zu lösen.

Wie schon Dickens bemerkte “eines der großen Prinzipien des englischen Rechtssystems ist es, sich sein eigenes Geschäft zu schaffen.“ So beschämend wie es klingen mag, die Schlussfolgerung erscheint unvermeidlich: wir haben uns da eine massive Regierungsmaschinerie erschaffen, ausgestattet mit Beamten, die ein eigennütziges berufliches Interesse daran haben, dass es missbrauchte Kinder gibt. Großbritannien verdient Dank für die breite öffentliche Diskussion, die dieser Fall hervorgerufen hat – eine Diskussion, die in den Vereinigten Staaten oder sonst wo noch nicht stattgefunden hat.

Aber, bevor wir den Mut gewonnen haben, frei zu sagen, wer die Kinder missbraucht, und dass der Staat die Rolle übernommen hat, das zuzulassen und die sogar dabei zu unterstützen, das zu tun, dann sind alle unsere Bekenntnisse für die Kinder reine Makulatur.

Stephen Baskerville ist außerordentlicher Professor (associate professor) für Politikwissenschaften (Government) am Patrick Henry College in Virginia, USA, und Autor des Buchs „In Gewahrsam Genommen“ (“Taken Into Custody“): Der Krieg gegen Väter, Ehe und Familie (Cumberland House, 2007).
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Von Stephen Baskerville mit freundlicher Genehmigung des Autors
Übersetzung ins Deutsche von: A. Fischer
Erstveröffentlichung auf Englisch:
Salisbury Review, vol. 27, no. 3 (Spring 2009) (englisch) / 01. März 2010 (deutsch)

Anleitung zur Kindesentführung

Wir gratulieren Ihnen! Sie sind auf dem Weg zu einem großartigen Abenteuer. Das Entführen von Kindern ist wahrscheinlich etwas anderes als das, was Sie bisher gemacht haben. Sie mögen zögern, wenn Sie zum ersten Mal Kinder entführen, vielleicht haben Sie noch verbleibende Zweifel. Es stimmt, dass Sie vermutlich Ihrem eigenen Kind irreparable Schäden zufügen. Scheidungskinder werden häufiger in Drogen, Alkohol, Verbrechen verwickelt, werden als Teenager schwanger, sind schlecht in der Schule, schließen sich Gangs an und begehen Selbstmord.

Aber schauen Sie sich bloß all die Vorteile an! Sie können das Schwein, mit dem Sie leben, los werden, mit all seinen schädlichen Ansichten über den Schutz von Kindern. SIE sind es, die das Sagen haben! Was könnte eine bessere Belohnung sein? Und ein bisschen Geld extra hat auch noch nie geschadet, was?

Wenige Leute wissen, wie einfach es ist, Kinder zu entführen. Das passiert jeden Tag 1.000-mal, und meistens durch die Eltern! Also wenn Sie denken, „mit so etwas komme ich doch niemals davon“, wachen Sie auf!

Millionen machen das. In der Tat, viele erkennen diese Chance erst dann, wenn Sie Opfer werden. Und dann sagen Sie unabänderlich: “wenn ich nur gewusst hätte, wie leicht das geht, hätte ich es selbst gemacht!“ Lassen Sie sich also nicht ungeschützt überraschen. Lesen Sie weiter, und entdecken Sie die aufregende Welt der Kindesentführung und der Erpressung.

Wenn Sie Mutter sind, so ist es der beste Augenblick, sobald Sie ein neues Kind haben, oder wenn Sie schwanger geworden sind. Wenn Sie einmal Ihr Ziel erreicht haben, werden Sie erkennen, dass der Vater nicht länger benötigt wird (es sei denn für den Kindesunterhalt).

Ein Vater sollte zuschnappen, sobald er vermutet, dass es die Mutter könnte. Wenn Sie einmal das Kind hat, haben Sie das Spiel so ziemlich verloren. Sie werden immer im Nachteil sein, darum ist es in Ihrem Interesse (sowie in dem der Mutter), als erster zuzuschnappen. Zu frühes Zuschnappen sieht möglicherweise nicht gut aus (und, anders als bei der Mutter, kann das gegen Sie verwendet werden). Aber, was soll’s, Sie haben das Kind. Wenn Sie erst einmal unterwegs sind, kann es Jahre dauern, bis man Sie wieder findet.

Überraschung ist ganz entscheidend für eine elegante Kindesentführung. Sie müssen warten, bis das andere Elternteil weg ist, und dann den Platz sauber ausräumen.

Nehmen Sie alles, was dem Kind gehört, an sich, denn, wenn Sie es sich jetzt nicht schnappen, bekommen Sie es nie, und Sie können nicht gezwungen werden, davon irgendetwas zurückzugeben. Je mehr Sie haben, desto eher können Sie behaupten, die „Versorgung“ des Kindes übernommen zu haben. Sie müssen weiter dafür sorgen, dass Ihr Ehegatte zur höchstmöglichen emotionalen Zerstörung gelangt. Wie ein Terrorist wollen Sie damit beeindrucken, wie schnell, unverzüglich und unvorhersehbar Ihr Schlag sein kann.

Das Kind zu verstecken ist illegal, aber damit gewinnen Sie Zeit. Die Polizei wird den Fall nicht zur ersten Priorität machen, und wenn Sie eine Mutter sind, werden Sie niemals strafrechtlich belangt. Inzwischen kann man behaupten, eine „stabile Routine“ eingerichtet zu haben, und dass die Rückgabe des Kindes (oder sogar Besuche) „störend“ sein würde. Alles, was das Kind in Ihrem Besitz behält, und von seinem Vater fernhält, wirkt sich zu Ihrem Vorteil aus.

Sie müssen Methoden finden, mit denen Sie scheinbar kooperativ sind. Informieren Sie den Vater über Ihre Entscheidungen (nachdem Sie sie getroffen haben). Vermeiden Sie aber zugleich jede wirkliche Zusammenarbeit. Der Richter wird daraus folgern, dass die Eltern “sich nicht einigen können”, und Ihnen die elterliche Verantwortung übertragen. Weil die gemeinsame Sorge üblicherweise „Zusammenarbeit“ voraussetzt, ist es am einfachsten, die gemeinsame Sorge dadurch zu sabotieren, dass man sich so unkooperativ wie möglich verhält. (Anmerkung des Übersetzers: dies bezieht sich auf die USA – in Deutschland ist das gemeinsame Sorgerecht die Regel nach einer Ehescheidung, unabhängig von der Zusammenarbeit.)

Gehen Sie sofort vor Gericht. Je aggressiver Sie rechtlich tätig werden, um so eher gibt das den Anschein, als ob Sie eine berechtigte Beschwer haben. Der Richter und die Anwälte (einschließlich der Ihrer Ehefrau) sind Ihnen für das Geschäft dankbar, das Sie hervorrufen. Obwohl es sich um Berufe mit schwerer Arbeitsbelastung handelt, stehen die Gerichte unter Druck, Geld an Anwälte zu kanalisieren, deren Rechtsanwaltskammern Richter ernennen und fördern. Reichen Sie einen Antrag auf Übertragung des alleinigen Sorgerechts ein, und beantragen Sie eine einstweilige Verfügung gegen den Vater, damit dieser seine Kinder nicht sehen darf.

(Eine nette Geste wäre es zu behaupten, dass er plant, sie zu „entführen.)“ Oder lassen Sie sein Besuchsrecht einschränken auf überwachte Besuche.

Gerichtliche Schritte sind auch eine wunderbare Gelegenheit, alles was Sie an der Sorge Ihres Gatten um sein Kind nicht mögen, zu beschneiden. Wenn Sie seine Religion nicht mögen, beantragen Sie in einer einstweiligen Verfügung, dass er darüber nicht reden darf. Macht er einen Wirbel um gute Tischmanieren, oder anständiges Benehmen? Eine einstweilige Verfügung zu bekommen ist leichter als Sie denken. Sie können sogar die gesamte Erziehung des Kindes durch richterliche Anweisungen bis ins kleinste geregelt bekommen.

Sehr hilfreich sind auch Behauptungen von körperlichen oder sexuellen Misshandlungen. Es ist sehr leicht, einen Vater zu beschuldigen, seine eigenen Kinder sexuell zu missbrauchen, und wirkt immer äußerst zufriedenstellend.

Machen Sie sich um den Beweis dieser Behauptungen keine Sorgen. Ein erfahrener Richter erkennt aufgeblasene Behauptungen. Das ist aber nicht so wichtig, denn niemand wird dem Richter vorwerfen, „besser vorsichtig zu sein, als das Nachsehen zu haben“, und solche Vorwürfe schaffen auch neues Geschäft für seine Kumpanen. Sie selbst werden sich niemals wegen falscher Anschuldigungen verantworten müssen. Die Ermittlung wird auch Zeit schaffen, in der Sie weiter behaupten können, Sie schaffen eine Routine für die Kinder, dabei können Sie den Papa auf Abstand halten, und die Kinder gegen Ihn vorprogrammieren.

Anschuldigungen von Missbrauch sind auch wunderbare Prophezeiungen, die sich selbst erfüllen. Was für einen besseren Weg gibt es, ein Elternteil zu provozieren, als ihm die Kinder weg zu nehmen? Natürlich werden Männer gewalttätig, wenn irgendjemand sich bei Ihren Kindern einmischt. Dafür sind Väter doch da. Je besser Sie ihn mit dem Ruin seiner Familie, seines Heimes, seines Lebens, seiner Ersparnisse und seiner Gesundheit unter Druck setzen können, um so eher wird er selbstzerstörerisch, und zeigt so, dass er ungeeignet ist.

Bringen Sie auch die Kinder ins Spiel. Man kann Kinder leicht davon überzeugen, dass Sie belästigt worden sind. Wenn einmal eine Suggestion eingesetzt worden ist, wird jeder Liebesbeweis von Seiten des Vaters eine negative Reaktion hervorrufen, und dadurch wird Ihre Suggestion sich im Bewusstsein des Kindes selbst vollziehen. Und wenn einer Ihrer neuen Liebhaber das Kind tatsächlich belästigt hat, können Sie die Beschuldigungen auf den Vater lenken.

Es ist so dankbar, Gift in die Herzen Ihrer Kinder zu gießen, und es macht einfach nur Freude, Ihren Schatz Ihre Feindseligkeit übernehmen zu sehen. Junge Kinder können ganz leicht mit Gift gefüllt werden, indem man ihnen so oft wie möglich sagt, was für eine Ratte ihr Vater ist.

Ältere Kinder sind da schon eine größere Herausforderung. Sie mögen noch liebe Erinnerungen an die Liebe und den Spaß haben, den Sie einmal mit ihm gehabt haben. Das muss man ausmerzen, oder zumindest vergällen. Versuchen Sie kleine Tricks wie: “Heute wirst Du Deinen Vater sehen, aber keine Sorge, es wird nicht lange dauern.“
Beklagten Sie sich laut über die Fähigkeit des anderen Elternteils, sich um das Kind zu kümmern, oder darüber, was für eine unerfreuliche und gefährliche Erfahrung während des Kindesbesuchs in Aussicht steht. “

Melden Sie das Kind zu organisierten Tätigkeiten an, die sich mit den Besuchen von Papa überschneiden. Oder versprechen Sie Dinge, die Spaß machen, wie ein Besuch in Disneyland, die dann „gestrichen“ werden müssen, um Papa zu besuchen.

Bald werden Sie entdecken, wie sauber Ihre Techniken sich gegenseitig unterstützen. Zum Beispiel ergänzen sich die Methoden wunderbar, einerseits den Vater ins Abseits zu stellen und andererseits das Kind zu entfremden, indem Sie suggerieren, dass Papa abwesend ist, weil er das Kind nicht lieb hat. Was könnte in ihren kleinen süßen Gedanken nicht logischer sein.

Und was bei Kindern gut ankommt, verfehlt bei Richtern auch nicht die Wirkung. Je eher Sie es schaffen, dass die Kinder ihren Vater hassen, umso leichter wird es sein, die elterliche Sorge zu behalten.

Erinnern Sie sich auch daran, diese Anleitung ist kein Ersatz für einen guten Rechtsanwalt, weil nichts befriedigender ist, als dabei zusehen zu dürfen, wie ein angeheuerter Schläger im Gerichtssaal auf Ihren Kindesvater losgeht.

Und jetzt können Sie machen, was Sie wollen! Sie können die Kinder in Tagesstätten verfrachten, während Sie arbeiten (oder was auch immer tun). Sie brauchen Sich um das Haarbürsten oder Zähneputzen keine Gedanken zu machen.

Sie können sie schlagen, wenn sie böse Kinder sind. Sie können sie jede Nacht mit Fast Food füttern (oder ihnen Fertiggerichte geben). Wenn sie wirklich aufdringlich werden, dann übergeben Sie sie einfach an die staatlichen sozialen Einrichtungen. Sie sind frei!

19. November 2001

Stephen Baskerville war Professor in Politikwissenschaften und unterrichtet an der Howard Universität.

Er war Leiter des politikwissenschaftlichen Instituts an der Palacky Universität, bevor er seine Stellung aufgab, als seine Tochter entführt wurde. Obwohl er selbst noch nie ein Kind entführt hat, wurde er so von einem Familiengericht beschuldigt, das eine einstweilige Verfügung wegen seiner angeblichen Absicht gegen ihn erlassen hatte.

von Stephen Baskerville, PhD

mit der freundlichen Genehmigung des Autors
Übersetzung ins Deutsche von: A. Fischer

Erstveröffentlichung auf Englisch:
Salisbury Review, vol. 27, no. 3 (Spring 2009) (englisch) / 01. März 2010 (deutsch)

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